Ihre Wahl fällt auf den Chow-Chow
Die Zucht des Chow-Chow´s erfreut sich nicht nur in Deutschland wachsender Beliebtheit.
Weshalb er dennoch ziemlich selten zu sehen ist, hat seinen Grund nicht nur darin, dass der Chow-Chow eine ausgeprägte, schwierige Persönlichkeit hat, die die Geduld seines Herrn oft auf eine harte Probe stellt, sondern auch darin, das er einfach noch immer ein "Unbekannter" geblieben ist.
Mancher Mensch scheut vor seinem asiatischen, verschlossenen Ausdruck zurück und hält sein scheinbares Phlegma für ausgesprochen langweilig, obgleich sich nur seine Wachsamkeit dahinter verbirgt.
Sie sollten einmal mehr darüber nachdenken, das viele Menschen heute in einer Zeit technischer Hast und wachsender Betonklötze in einer Umwelt leben müssen, die die menschliche Vereinsamung im Getriebe der Massen vorantreibt.
In einer schnelllebigen Zeit voller gesellschaftlicher Konflikte soll dann auch der Platz eines Haustiers nicht zu kurz kommen dürfen! Daher ist es um so wichtiger sich darüber im klaren zu sein ob man wirklich die nötige Zeit und auch den Raum für einen Hund wie den Chow-Chow hat?
Irgendwann begegnen Sie zum aller ersten mal einem Chow-Chow und Sie lassen sich von der majestätischen Ausstrahlung dieser Tiere schnell begeistern.
Der Gedanke setzt sich bei Ihnen fest - vielleicht ist dies der richtige Wegbegleiter für mich?
Sie beginnen sich vielleicht zunächst noch unsicher mit dieser Hunderasse zu befassen, befragen Freunde, Verwandte, Bekannte, blättern die Fachliteratur durch, erfahren viel Widersprüchliches und sind plötzlich, ohne eigentliches Wollen der Faszination dieser Rasse verfallen.
Doch gerade dies sollte Sie nachdenklich werden lassen und Sie sollten sich über die wesentlichen Merkmale dieser eigenartigen Rasse genauestens Klarheit verschaffen, wenn Sie einen Chow-Chow zur beiderseitigen Freude zu Ihrem Haus genossen und Weggefährten wählen wollen.
Die "Dressur" eines Chow-Chow´s ist etwa gleich schwierig wie die eines Wolfs, also eines Wildhundes.
Er wird Ihnen niemals die morgendliche Zeitung oder die Brötchen vom Bäcker an der nächsten Ecke holen; aber er wird ohne Kommando seinen Herrn bis zur Selbstaufopferung verteidigen, wenn er diesen in Gefahr glaubt!
Diese Verteidigung wird er auch auf die ganze Familie seines Herrn ausdehnen.
Der Chow-Chow ist ein natürlicher Wach- und Schutzhund, dessen Unbestechlichkeit, bisweilen scharfe Verteidigung ihm leicht den Ruf der Bösartigkeit einträgt.
Die Ehrlichkeit seiner Gefühle, ohne jede Spur von Heuchelei, verbunden mit einem ausgezeichneten Erinnerungsvermögen, verträgt weder Irreführung noch Neckerei. Er kennt keine Späße, kein sinnloses herum tollen, alles ist bei ihm ernst, Training zur Erhaltung seiner ursprünglichen Triebe. So kann es vorkommen, das er jede Neckerei ernsthaft beantwortet und daher leicht missverstanden wird.
Er ordnet sich willig aus Liebe unter, aber nie aus Gehorsam oder Unterwürfigkeit. GegenüberFremden ist er distanziert.
Als Schoßhund ist der Chow-Chow durchaus nicht geeignet, er wird jedoch mit großer Begeisterung die Kinder seines Herrn auf dem Schlitten über den Schnee ziehen oder vor dem Kastenwagen her trollen und so ein "Spielgefährte" besonderen Gepräges für Kinder sein.
Der Chow-Chow kann auch in Gemeinschaften mit mehreren Artgenossen leben, ohne dass es zu erbitterten Kämpfen kommt. Hierfür bedarf es aber eines sehr guten Einfühlungsvermögen von Seiten des Hundehalters.
Unter anderen Umständen würden Chow-Chow-Rüden bis auf Tod und Leben gegeneinander kämpfen.
Durch seinen besonderen "Wildpelzgeruch" unterscheidet sich der Chow-Chow von anderen Hunderassen, abgesehen von der dunkelblauen Zunge. So geht er allen anderen Hunden auch tunlichst aus dem weg. Kann er dies nicht vermeiden oder wird er sogar von anderen Hunden angebellt, stellt er sich sofort dem Kampf, in dem er seine eigene Taktik entwickelt und fast stets Sieger bleibt.
Es wäre jetzt aber falsch, ihn deshalb für rauflustiger als andere Hunderassen zu bezeichnen und ihn mit seinem beachtlichen Gebiß und seinem Mut als Gegner zu unterschätzen. Kein Hund, der einmal mit einem Chow-Chow aneinander geraten ist, wird sich ein zweites mal auf einen Kampf mit ihm einlassen; er wird schleunigst das Weite suchen, wenn er ihn wieder trifft.
Zusammenfassend kann gesagt werden, das beim Chow-Chow Intelligenz, Tapferkeit, Mut, Besonnenheit, Würde in besonderem Maße ausgeprägt sind. Seine bis heute bewahrte Ursprünglichkeit, die Unbestechlichkeit seiner Gefühle, seine geradezu rührende Liebe und Sorgfalt im Umgang mit Kindern, sein natürliches Misstrauen Fremden gegenüber, seine unverbrüchliche Treue zu seinem Herrn, die ihn zum "Einmannhund" geschaffen haben, befähigen ihn zum idealen Partner der Menschen, die eine "Hundepersönlichkeit" zu ihren Freunden zählen wollen. Doch vergesse der Mensch niemals das trotz schneller und guter Anpassung an unsere Zivilisation in ca. 60 Jahren europäischer Zucht der Chow-Chow das halb wilde, selbstbewusste Naturkind geblieben ist, das mit seiner Neigung zum Wildern, sich selbstständig zu machen, der Abneigung gegen das Eingesperrt sein, nicht immer bequem ist.
Text aus: Der Chow-Chow von Gertrud Jens & Gisela Kindt
ISBN: 3 440 04903 5 Kosmos-Hundebibliothek
Herkunft und Geschichtliches
Der Ur-Chow-Chow Bild von 1915
Der aus China kommende Gebrauchshund gehört zu den nordischen Hunden vom Spitztyp. Vermutlich kam er über Sibirien und der Mongolei in das Kaiserreich China. Der Chow-Chow zählt zweifelsfrei zu den ältesten und urtümlichsten Hunderassen.
Bis hin ins 11. Jahrhundert v. Chr.zurückreichende Chroniken haben Historiker Beschreibungen eines prachtvollen Tatarenhundes gefunden, der die einzigartigen Merkmale der heutigen Rasse schon beschreibt: schwer gebaut, mit bürstigem Haar, völlig geraden Hinterläufen und einer tiefblauen Zunge.
Terrakottafiguren und Bilder aus der Han-Dynastie um 200 vor Christus hatten häufig einen Hund zum Motiv, der dem Chow Chow zum Verwechseln ähnlich sah. (siehe Foto)
In seiner Heimat China führt er kein Luxusleben wie andere chinesischen Rassen. Man hielt aber sehr viel Chow-Chow´s am Kaiserhof als Schmucktiere. Der Hund des Volkes wurde, wie der ihm Verwandte Laika, in den nördlichsten Provinzen als Schlittenhund und zur Jagt verwendet. Auch als Hütehund beschäftigte man ihn.
1880 kam er nach Europa, 1887 begann in England die Zucht, und 1894 wurde er vom britischen "Kennel Club" anerkannt.
Er wurde auch zum Lieblingshund der Königin Viktoria.
Da zur Züchtung des Eurasiers - neben Samojeden und Wolfsspitzen - auch Chow-Chow´s eingesetzt wurden, handelt es sich
hier um sehr enge Verwandte.
Namenserklärung
Wie es zu der Rassebezeichnung des Chow-Chow gekommen ist, lässt sich nicht mehr eindeutig feststellen. Eine Vermutung ist die Verballhornung des chinesischen "Gou", ausgesprochen "Kou" oder "Kau", was einfach Hund bedeutet. Eine weitere Vermutung geht in Richtung Pidgin Englisch, einer Mischsprache aus englischen, portugiesischen, chinesischen und malaiischen Worten, einer Art Handelssprache. Tschau-Tschau würde demnach Leckerbissen bedeuten. Tschau-Tschau sei auch der Name für Ingwer, der von Chinesen gehandelt und daher Tschau-Tschau genannt wurde. Dieser Spitzname wurde dann auch für den Hund übernommen.
Beschreibung
Das besondere Kennzeichen eines Chow-Chow´s sind seine blaue Zunge und Lefzen, auch sein Gaumen hat diese Farbe.
Der Chow-Chow wird bis zu 56 cm groß, kann bis zu 40kg schwer werden und wird in zwei Felltypen gezüchtet: lang - oder kurzhaarig, stehend bei Kurzhaar plüschartig. Sein Fell ist jeweils einfarbig: schwarz, rot, blau, rehfarben, zimt, creme oder weiß, jedoch nicht gefleckt oder gescheckt, sondern mit einem seitlichen Nacken "Sattel" des roten und des zimtfarbenen Chow-Chow´s; Unterseite der auf dem Rücken aufliegenden und mit einem Häkchen endenden Rute und Behosung der Schenkel häufig heller bis cremeweiß. Die Ohren sind klein, dick, an den Spitzen leicht gerundet, steif aufrecht.
Die Rute ist hoch angesetzt und wird über dem Rücken getragen.
Ein Chow-Chow gibt es in den Farben: schwarz-rot-creme und zimt. In ganz seltenen Fällen auch Blau oder Schneeweiss.
Unsere Fütterungstips
Am allerbesten ist es natürlich wenn Sie für Ihren Hund kein Fertigfutter (Dosenfutter) verwenden.
Auch von den allermeisten Trockenfutter-Sorten, die es in jedem Supermarkt zu kaufen gibt, sind wir nicht überzeugt, das diese den hohen Anforderungen einer gesunden Ernährung entsprechen.
Oder folgende Fütterungs-Varianten zum selber kochen für Ihren Vierbeiner.
Füttern Sie niemals Schweinefleisch!!!
Verwenden Sie lieber Rindermix, Rinderleber, Kopffleisch vom Rind, Pansen, Hühnchen, Hühnerleber, Hühnerherzen, Putenfleisch und alle anderen Geflügelsorten. (Auch Tiefkühlware). Kochen Sie diese Fleischvarianten in einem Topf gut auf und und variieren Sie diese dann noch mit frischen Gemüsesorten oder auch TK. Dazu geben Sie in Variation Reis oder Nudeln. Ebenso können Sie auch Fisch ( ohne Gräten) mit Gemüse und Reis wunderbar kombinieren. Denn der Chow-Chow ist ein ausgesprochener "Feinschmecker" und wird sich sehr schnell an den Unterschied Ihrer feinen Küche gewöhnen.
"Ich spreche da wirklich aus meinen eigenen Erfahrungen" !!!
Meine beiden 1. Chow-Chow´s wurden 15 und 17 Jahre alt!
Und ich persönlich bin wirklich davon überzeugt, das der Grund dafür auch meine Fütterung war!
Hier noch ein schnelles Rezept für Hundeplätzchen:
2 Eier
6 Esslöffel Olivenöl
200 gr. Dinkelvollkornmehl
100 gr Leinsamen
100 gr. Haferflocken (Vollkorn oder Grob)
Dazu können Sie den Teig variabel verfeinern mit Leberkäse, Leberwurst, Käse, Quark, Spinat, klein geschnittene Speckwürfel oder auch mit Lachs oder Thunfisch.
Wenn alles gut verrührt ist machen Sie daraus kleine Mundgerechte Plätzchen und geben Sie diese auf ein Backblech mit Backpapier.
Backen Sie das ganze bei 160°C etwa 20-30 Minuten bis die Plätzchen Goldfarben aussehen.
Dann einfach abkühlen lassen und in eine Dose abfüllen, damit die Plätzchen nicht hart werden.
So können Sie wirklich ganz sicher sein, dass Sie nur gesunde und beste Zutaten für Ihren lieben Vierbeiner verwenden.
"Ihr Hund wird es Ihnen danken"
Wie pflege ich meinen Chow-Chow?
Die meisten Leute denken das man mit einem Chow-Chow wegen seines enormen Fells viel Arbeit hätte!
Sicherlich muss man ihn des öfteren kämmen als z.B. einen Kurzhaarhund.
Aber wenn man erst mal eine gewisse Regelmäßigkeit in die Pflege des Chow´s herein gebracht hat, ist es nach einer gewissen Zeit nichts anderes mehr als das tägliche Zähne putzen oder Haare waschen.
Der Chow-Chow hat ein sehr dichtes Unterfell (Unterwolle) was er ab dem 1. Lebensjahr - immer zur Wechselzeit im Frühling verliert.
In dieser Zeit ist es natürlich unbedingt nötig den Chow tägl. mit einer Bürste gründlich durchzukämmen, bis sich keine Unterwolle mehr aus seinem Fell löst. Dies kann sich über 14 Tage hinziehen und Sie glauben das der Hund bald keine Haare mehr haben müsste?
Sein Sie ganz aber beruhigt, denn er hat soviel Fell das man in dieser Phase fast einen ganzen Müllsack voll Haare heraus kämmen könnte.
Kämmen Sie Ihren Chow-Chow immer gegen den Strich! - denn dadurch stellt sich sein Fell schön auf und er bekommt so sein schönes flauschiges Fell.
Seine Haare sind kompakt Wollartig und wenn er sie in der Wohnung verliert sieht das aus wie kleine Wollmäuse, die ja eigentlich jeder kennt. Dies macht es Ihnen aber im Gegenteil zu Kurzhaarhunden leichter beim reinigen Ihrer Wohnung. Denn diese Kompakten "Wollmäuse" können Sie ganz einfach mit dem Staubsauger aus jeder Ecke weg saugen - hingegen Kurze Haare überall hängen bleiben und sich nicht so leicht entfernen lassen wie die von einem Chow.
Wenn der Chow keine Haare mehr verliert, erst dann ist der Fellwechsel abgeschlossen und er hat dann aber immer noch ein schönes und luftiges Sommerfell.
Im Herbst, wenn es dann wieder kälter wird, verdichtet sich sein Fell wieder und er bekommt dann wieder ein kräftiges und sehr dichtes Winterfell.
Seine "Löwenmähne" ähnliche Halskrause bleibt ihm auch im Sommer erhalten.
Wenn Sie im Winter oder auch nach einem Spaziergang durch den Regen mit Ihrem Chow-Chow nach hause kommen, wird er sicherlich auch manchmal ganz schön verschmutzt aussehen. Sparen Sie sich bitte aber dann das ständige Vollwaschprogramm mit Hundeshampoo.
Es reicht wenn Sie ihn einfach in die Dusche oder Badewanne stellen und ihn dann mit Hand warmen Wasser mit der Brause abduschen wo er am verschmutzten ist. Der Schmutz löst sich sehr schnell und einfach ab. Durch den sehr hohen Fettanteil in seinem Fell perlen Schmutzpartikel durch Wasser gut ab.
Nur wenn er sich mal so richtig schön versaut hat, sprich in einem (Kuhfladen o.ä.) gewälzt hat, dann ist ganz sicherlich auch mal ein Vollbad mit Hundeshampoo nötig!
Die Krallen sollten Sie je nach Bedarf regelmäßig schneiden, dafür gibt es spezielle Krallenscheren in jedem Zoofachgeschäft. Wenn Sie sich das selber nicht zutrauen, dann gehen Sie einfach zu Ihrem Tierarzt oder in einen Hundesalon.
Auch die Ohren sollten regelmäsig mit speziellen Ohrentropfen, die Sie in jedem Tierfachgeschäft oder in der Apotheke erhalten gereinigt werden. Dadurch das der Chow auch an seinen Ohren ein dichtes Fell hat, muss man immer darauf achten das sich dort kein Schmutz fest setzt! Es empfiehlt sich auch, die Haare am Ohreingang regelmäsig zu schneiden, damit genügend Luft an die Ohren kommt.
Ein Chow-Chow neigt oft zu tränigen Augen.
Das liegt daran das seine Unterwimpern etwas nach innen gerollt gewachsen sind und so das tränen verursachen kann. Dies muss aber nicht immer ein Grund zur Beunruhigung sein. Reinigen Sie dann ganz einfach mit einem Wattepad und etwas warmen Wasser die Augenränder und verwenden Sie ggf. eine Augensalbe (Bepanthen).
Eine Augenoperation ist da nicht gleich nötig, wird aber fälschlicher weise doch sehr oft von einzelnen Tierärzten angeboten.
Ich selbst habe dies einmal bei meinem 1. Chow-Chow machen lassen und habe das später bitter bereut! Der Hund hatte anschließend einen richtigen Kuhblick! Ihm wurden durch eine OP die Unterwimpern etwas nach außen gelegt. Ich persönlich fand dies aus meinen eigenen Erfahrungen heute als unnötig!
Eine Augenoperation ist wirklich nur erst dann notwendig, wenn Ihr Chow-Chow an einer chronischen Infektionen der Augenlieder erkrankt ist.
Es liegt leider auch daran, dass in vielen Fällen, (erblich+zuchtbedingt) das Gesicht und die Augenpartie eine zu starke Faltenbildung aufweist!
Dieses "Charaktermerkmal" welches dem Chow über viele Jahre auf Internationalen Schönheitsausstellungen als "Ideales Schönheitsbild"
abverlangt wurde, ist heute umstritten und wird auch inzwischen von einigen Züchtern nicht mehr so erwünscht. Da diese Überzüchtung durch einen viel zu kurzen Fang und zu vielen Falten im Gesicht dem Chow-Chow eher mehr Schwierigkeiten bereiten (Seh und Atemprobleme).
Daher legen wir in unserer Zuchtlinie, aus Überzeugung und der Liebe zu unseren Tieren, auf den alt bekannten und Spitzähnlichen Typ des Ur-Chow-Chow´s wert!
Sollten Sie noch weitere Fragen bezüglich der Pflege Ihres Chow´s haben, so dürfen Sie uns gerne jeder Zeit um Rat fragen.
Welche Leine braucht ein Chow-Chow?
Ein Chow-Chow sollte niemals ein Halsband tragen!!!
(ausser bei den Ausstellungen). Für diesen kurzen Moment wird vom Richterkremium eine Vorfürleine, sprich Halsband verlangt!
In der Wachstumsphase können Sie sich ein einfaches Brustgeschirr für Ihren Chow-Chow Welpen kaufen.
Wenn er dann aber aus diesem Brustgeschirr heraus gewachsen ist, sollten Sie sich ein richtiges Brustgeschirr aus einem guten Leder zulegen! (Büffelleder)
Verwenden Sie Bitte niemals ein Halsband für Ihren Chow-Chow, da das ansonsten nur die wunderschöne-Charakteristische Halskrause des Chow´s ruiniert!
Die Art der Leine bleibt Ihnen aber selbst überlassen. Ich benutze bei langen Spaziergängen gerne eine Automatikleine von mindestens 7 Metern.
Bei einem Stadtspaziergang ist allerdings eine verstellbare, stabile Leine eher von Vorteil.
Wir empfehlen Ihnen dieses Brustgeschirr aus Büffel-Leder für Ihren Chow-Chow, weil es sehr langlebig ist! Kosten: ab 90,-€
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